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handyblocker törsender kaufen

Le 11 avril 2017, 10:50 dans Humeurs 0

Weil der Direktor eines Salzburger Gymnasiums während der schriftlichen Matura vergangenen Frühling Handy-Schummeleien mit einem störsender kaufen unterbinden wollte, hat das Fernmeldebüro des Verkehrsministeriums den Sender beschlagnahmt und gegen den Schulleiter ein Verfahren eingeleitet. Dieser hatte das Gerät vollkommen legal bei einem Schulmittelausstatter in St. Pölten erworben. Direktor Gerhard Klampfer vom Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Salzburg bestätigte am Montag einen Radiobericht von ORF Salzburg.

;Seit es Smartphones gibt, ist die Recherche im Internet sehr einfach. In Latein zu Beispiel habe ich mit zwei Suchbegriffen schon eine Trefferquote von 99 Prozent. In Mathematik ist es schwieriger, hier werden die Angaben oft abfotografiert;, so Klampfer. Und die Abnahme der Mobiltelefone habe nicht funktioniert: ;Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten sich ihr Smartphone.; Also habe er um rund 200 Euro diesen Störsender erworben und während der Matura neben der Toilette sichtbar aufgestellt. Im Umkreis von rund 15 Metern war dadurch kein Empfang mehr möglich.

;Seit es Smartphones gibt, ist die Recherche im Internet sehr einfach. In Latein zu Beispiel habe ich mit zwei Suchbegriffen schon eine Trefferquote von 99 Prozent. In Mathematik ist es schwieriger, hier werden die Angaben oft abfotografiert;, so Klampfer im Gespräch. Und die Abnahme der Mobiltelefone habe nicht funktioniert: ;Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten sich ihr Smartphone.; Also habe er um rund 200 Euro diesen Störsender erworben und während der Matura neben der Toilette sichtbar aufgestellt. Im Umkreis von rund 15 Metern war dadurch kein Empfang mehr möglich. Ein Netzbetreiber will die Störung bemerkt haben und verständigte die Behörde. ;Das ist die offizielle Version. Da die Störung aber nur im Gebäude selbst bemerkbar war, vermute ich, dass irgendjemand die Störung gemeldet hat;, so der Schulleiter. Was dann passiert ist, war ;eine demütigende Geschichte.; Zwei Mitarbeiter des Fernmeldebüros kamen mit großen Peilgeräten, orteten den Störsender und beschlagnahmten ihn, ;das war eine große Aufregung;. - derstandard.at/1326502823335/Matura-störgerät-in-der-Schule-Direktor-angezeigt

störsender bluetooth

Mit manchen Modellen werden zudem nicht nur der Mobilfunk, sondern auch Ortungssysteme (GPS), Datenübertragungsnetze (WLAN) oder drahtlose Alarmsysteme gestört. Entsprechende Störsender werden auch bei Straftaten genutzt. In der Vergangenheit ist es bereits zu Diebstählen aus Kraftfahrzeugen, die wertvolle Güter transportieren, durch Störung der Ortung und Kommunikation des Fahrzeugs gekommen. Auch bei Einbrüchen in Wohnungen, Häusern oder Geschäften würden solche Geräte für die Störung des Alarmsystems genutzt.

Wir hören aber immer wieder, das es nun mal Orte gibt, wo Handyblocker auch von Privatpersonen sinnvoll eingesetzt werden könnten. Deshalb werden die Geräte bei der Bevölkerung auch immer beliebter. Laut einer Umfrage in Deutschland sind inzwischen 62 Prozent der Bevölkerung für handyblocker kaufen an bestimmten Orten, wie Kinos, Theater, usw. so wie es Frankreich per Gesetz schon 2008 eingeführt hat.

 

Auf Druck der Bevölkerung in Frankreich wurden die Handyblocker dort sehr erfolgreich eingesetzt. Fast jedes Kino, Oper oder Theater hat dort Handyblocker im Einsatz. Dort hat man nämlich frühzeitig erkannt, dass die Handyblocker an manchen Orten sinnvoll und nützlich sind.

 

Wir hören von Nutzern der Handyblocker immer wieder die gleichen Argumente:

1.) Das alleinige Hausrecht haben immer die Eigentümer oder die Mieter in der Wohnung oder den geschäftlichen Räumen, sei es in der Schule, im Krankenhaus, im Kino, im Theater, in der Kirche, usw. Deshalb kann man dort auch Handyblocker installieren.

2.) Ich bestimme selbst, was bei mir passieren darf und was nicht. Keiner der Mobilfunkbetreiber hat mich bei der Errichtung seiner Funkmasten gefragt, ob ich ihm die Erlaubnis erteile, seine Mobilfunksignale in mein privates oder geschäftliches Umfeld zu senden. Die haben das einfach, ohne mich zu fragen, gemacht.

3.) Warum sollte ich dann die drohnen jammer kaufen Mobilfunkbetreiber fragen, ob ich mein Hausrecht durchsetzen darf, um mit einem Handyblocker die Mobilfunksignale der Funkmasten in meinen eigenen, gemieteten oder geschäftlich genutzten Räumen einzudämmen? Voraussetzung dabei ist natürlich, dass dabei keine anderen Personen gestört werden dürfen, (Anwohner, vorbeilaufende Passanten, etc.) die nichts mit meinem Umfeld zu tun haben

http://stoersender.blog21.mmm.me/mmmblog-entry-11.html

funkfernbedienung störsender jammer

Le 15 mars 2017, 08:58 dans Humeurs 0

Weil er seinen verhängnisvollen Hang zum feinen Leben nicht bremsen konnte, muss der Bürokaufmann Andrzej P. (54) für zwei Jahre ins Gefängnis. Den vornehmen Lebensstil hatte er durch gemeine funkfernbedienung störsender Diebstähle finanziert, die er mit raffiniertester Technik beging.

In seinem eigenen Auto lag der Dieb auf der Lauer, wenn Fahrer luxuriöser Autos in der Großen Elbstraße nach einem Parkplatz suchten. Sobald die Fahrer ihren Mercedes oder BMW verließen und mit der Fernbedienung ihr Auto abschließen wollten, ging der Bürokaufmann mit einem Störsender dazwischen. Dadurch wurde die Schließfunktion blockiert. Die Autobesitzer merkten jedoch nicht, dass die Türen unverriegelt blieben. Sobald sie in einem Lokal oder Geschäft verschwunden waren, räumte der Dieb in aller Ruhe die Autos aus.
Der "Jammer" kam aus England

Die Störsender, Jammer genannt, hatte sich Andrzej P. aus England besorgt. „Im Fernsehen hatte ich einen Bericht über die Störsender gesehen. Mit dem Weiterverkauf der Jammer wollte ich in Deutschland gutes Geld verdienen“, erklärte der Angeklagte Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz) gestern vor dem Amtsgericht Altona.

Unsere Kernkompetenz ist die frühzeitige, zuverlässige Detektion ziviler Drohnen“, sagt Dedrone-CEO Jörg Lamprecht, „aber insbesondere unsere Kunden aus dem Regierungsbereich haben immer wieder nach einer Technologie gefragt, mit der sie identifizierte Drohnen aktiv abwehren können. Mit der Integration des Jammers in unsere Plattform bieten wir ihnen jetzt eine automatisierte, effektive Gesamtlösung.“

Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete Drone Tracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen sollen die Drohnen die Orientierung verlieren. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen.

Vokabeln kurz im Netz checken, die Matheaufgaben schnell dem Kumpel mailen, weil man selbst nicht weiter weiß: Der Schulleiter eines Salzburger Gymnasiums hatte genug von der handyblocker Schummelei seiner Schüler per Smartphone. Das Einsammeln der Telefone habe nicht funktioniert: «Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten ihr Smartphone», sagte er österreichischen Medien.

Für den ordnungsgemäßen Ablauf von Abiturprüfungen im vergangenen Jahr schritt der Lehrer dann zur Selbstjustiz. Er bestellte sich einen Handy-Störsender und stellte ihn auf die Toilette. Im Umkreis von 15 Metern war nun kein Empfang mehr möglich. Doch plötzlich kamen zwei Mitarbeiter des Fernmeldebüros mit Peilgeräten in die Schule, orteten den Störsender und beschlagnahmten ihn.

Mit manchen Modellen können nicht nur die Mobiltelefonbänder (GSM, UMTS, LTE, ...), sondern auch Ortungssysteme (GPS, Glonass, Galileo,...), Datenübertragungsnetze (WLAN, RLAN, WiMax, ...) oder drahtlose Alarmsysteme gestört werden.

Auch die Nutzung hat sich weiterentwickelt. Während die Geräte früher lediglich verwendet wurden, um Natelgespräche in Zügen, Restaurants oder Kinos zu unterbinden, werden sie heute auch für kriminelle Handlungen eingesetzt: Diebstahl von Autos oder Lastwagen, GPS-Jammer die wertvolle Güter transportieren (durch Außerbetriebsetzung der Ortung des Fahrzeugs), Diebstahl in Häusern und Wohnungen (durch Neutralisierung des schnurlosen Alarmsystems) usw.

Die Verwendung von Störsendern ist strikt verboten, denn sie verursacht nicht nur Unannehmlichkeiten für die Nutzer des Funkfrequenzspektrums und begünstigt kriminelle Handlungen, sondern kann auch schwerwiegende Folgen für die Sicherheit haben. So können dadurch namentlich Notrufe bei einem Unfall oder die Alarmierung der Notfalldienste wie Feuerwehr, Polizei oder Ambulanz.

An seinem Auto waren keine Beschädigungen oder Einbruchsspuren erkennbar. Demnach war man davon ausgegangen, dass bei der Tat ein sogenannter "Jammer", ein Störsender, verwendet wurde.mobile störsender Damit wird das Signal einer Funkfernbedienung unterdrückt und die Fahrzeugtüren werden in solchem Fall nicht versperrt. Bei einem weiteren Einbruch wurde am 14. Dezember 2015 auf dem gleichen Parkplatz die Seitenscheibe eines Pkw eingeschlagen und ein Rucksack gestohlen.

http://www.jammer-shop.com/de/remote-control-stoesender.html

Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz)

Le 17 janvier 2017, 08:30 dans Humeurs 0

Die Regulierungsbehörde hat bei einem Händler Bauteile für Störsender beschlagnahmt, die er über das Internet verkaufen wollte. Das ist verboten ? und kann teuer werden.

Die Bundesnetzagentur hat einem Händler den Verkauf von selbstgebastelten Störsendern untersagt. Der Beschuldigte habe rund 60 selbstgebaute Störsender über das Internet verkauft, teilte die Regulierungsbehörde am Freitag in Bonn mit. Bei einer handy signal blocker Durchsuchung seien "entsprechende Geräte sichergestellt" worden. Dabei handelte es sich nach Angaben eines Behördensprechers unter anderem um Bauteile für den Eigenbau.

Die Bundesnetzagentur überwacht als Regulierungsbehörde für den Telekommunikationssektor auch die Nutzung der Funkfrequenzen. Dabei überprüft sie eigenen Angaben zufolge seit 2006 verschiedene Verkaufsplattformen, um illegale Störsender zu finden. Die Geräte sind je nach Bauart geeignet, verschiedene Funkbereiche wie Mobilfunk, GPS, WLAN oder Alarmsysteme zu stören.

"Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden. Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

Die Bundesnetzagentur ist gegen einen Verkäufer von selbstgebauten Handy Störsender (Jammer) vorgegangen. Die Behörde hat dem Verkäufer den Verkauf der Jammer untersagt.

Als Begründung schreibt die Bundesnetzagentur in ihrer Mitteilung: "Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden". Und weiter: "Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

Die Bundesnetzagentur konnte nach eigener Aussage dem Beschuldigten im Rahmen einer Durchsuchungsmaßnahme nachweisen, rund 60 selbstgebaute Störsender über das Internet verkauft zu haben. Sie ließ entsprechende Geräte sicherstellen und dem Beschuldigten den Vertrieb untersagt. Außerdem prüft die Behörde die Einleitung eines Bußgeldverfahrens.

Das sind jetzt harte Zeiten. Ebola in New York, ein Polizistenmörder in Kalifornien. Und die Terroristen sind sowieso überall. Immerhin erklärt Bill O’Reilly, wie das alles zusammenhängt, denn es hängt wirklich alles zusammen. Bill O’Reilly moderiert streng, aber gütig die Sendung «O’Reilly Factor» auf Fox News. «Achtung, Sie betreten jetzt die No Spin Zone», sagt er. Das soll heissen, dass er weder Lügen noch Beschönigungen noch Ausflüchte duldet.

Ebola. Man müsse sofort ein Reiseverbot nach gps störsender fürs auto Westafrika verhängen, verlangt O’Reilly, und alle Rückkehrer drei Wochen lang isolieren. Präsident Barack Obama und die linke Presse seien natürlich dagegen – aus politischer Korrektheit und falscher Rücksicht auf die Schwarzen. «Je länger Obamas Regierung aber einen vernünftigen Schutz vor dem Virus hinauszögert, desto zorniger sollten sie, die amerikanischen Bürger, werden.»

Wie in Österreich ist die Rechtslage auch in Deutschland und vielen Teilen der EU: Die «Jammer», handygroße Störsender, die durch Störwellen alle Mobilfunksignale im Umkreis von 15 Metern blockieren, dürfen zwar gekauft, aber privat nicht genutzt werden.

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Offiziell dürfen mit dem Signalstörer nur Behörden arbeiten. Verschiedene Bundesländer haben in den vergangenen Jahren damit begonnen, ihre Gefängnissen mit den Sendern auszustatten - etwa Nordrhein-Westfalen. In der Freiheit jedoch lässt nur Frankreich die Handystörer zu: Dort dürfen Störsender in Kinos, Theater und bei öffentlichen Veranstaltungen eingesetzt werden.

Unsere Kernkompetenz ist die frühzeitige, zuverlässige Detektion ziviler Drohnen“, sagt Dedrone-CEO Jörg Lamprecht, „aber insbesondere unsere Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz) Kunden aus dem Regierungsbereich haben immer wieder nach einer Technologie gefragt, mit der sie identifizierte Drohnen aktiv abwehren können. Mit der Integration des Jammers in unsere Plattform bieten wir ihnen jetzt eine automatisierte, effektive Gesamtlösung.“

Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete Drone Tracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen sollen die Drohnen die Orientierung verlieren. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen.

Auf den Verkäufer sei man bei der Überwachung der einschlägigen Marktplätze im Internet aufmerksam geworden, teilte die Bundesnetzagentur mit. Durch die bei der Razzia aufgefundenen Beweismittel könne man dem Beschuldigten den Verkauf von rund 60 Störsendern nachweisen. drohnen jammer kaufen Diese stammten sogar aus eigener Produktion. Mehrere Geräte konnten demnach außerdem sichergestellt werden. 

"Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

http://www.petsusa.org/events/handyblocker-stortsender-jammer

 

 

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