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Der Jammer ist ein gutes Werkzeug zum Schutz der Privatsphäre

Le 16 septembre 2017, 03:34 dans Humeurs 0

Zwar sind die Vorteile eines Handys oder Smartphones im Vergleich zu Festnetz-Telefonen nicht von der Hand zu weisen. Jedoch kann die ständige Erreichbarkeit und nervige Klingeltöne gerade bei größeren Menschenansammlungen wie etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Café schnell den Mitmenschen zur Last fallen.

Die recht handlichen Geräte senden schwache Funkwellen aus, die die GSM-Funksignale in der Umgebung überlagern und so den Handyempfang erschweren.

Störsender werden in verschiedenen Internet-Shops angeboten und erschweren oftmals nicht nur alle Handynetze, sondern auch störsender kaufen und GPS-Empfänger. Tragbare Geräte weisen eine Reichweite zwischen acht und 20 Metern auf und kosten durchschnittlich 200 Euro. Stationäre Handyblocker erreichen sogar eine Ruhezone von bis zu 50 Metern.

 

Die größte Gefahr gehe dabei nicht von einer absurden Fehlortung aus, erklärte GLA-Mitarbeiter Alan Grant, sondern von einer geringen Abweichung, die den Seeleuten kaum auffalle. Erschwerend komme hinzu, dass viele sich inzwischen so sehr auf die Navigationssysteme verließen, dass sie die klassische Postionsbestimmung anhand von Seekarten, Gestirnen oder durch Koppelnavigation verlernt hätten.

Ich kenne jemanden, der solch ein Gerät in einem Firmenwagen betreibt, um gezielt die GPS Standortbestimmung unkenntlich, um damit blau zu machen. Er schließt das Gerät zum Betrieb am Zigarettenanzünder an. Dabei ist es nur die Störung des GPS, nicht des Mobil- oder Polizeifunks. Damit stelle ich mir schwer vor, das das GPS mit dem Telekommunikationsgesetz was zu tun hat.

Satellitennavigation sei wie Computer vor den ersten Viren, resümierte Last. Anders als bei den Computern gebe es in dem Bereich aber noch keine Unternehmen, die sich um die Sicherheit kümmerten, was die Nutzer vor neue Probleme stelle. Bei Navigation gehe es inzwischen nicht mehr nur darum, die eigene Position bestimmen - das sei einfach. "Jetzt geht es darum, das zuverlässig, sicher und stabil zu tun."

Und für diejenigen, die nicht schlafen, wird die Qualität und Effizienz der Arbeit betroffen sein. Deshalb, für ältere Menschen, wenn sie keine gute Qualität des Schlafes haben, ist Gesundheit auch schädlich. Wenn dies der Fall ist, ist es wichtig, einen mobilen Störsender zu wählen, der für den Einsatz im Schlafzimmer geeignet ist, wo Sie die Gelegenheit haben werden, einen speziellen Zellenstörer zu sehen, der im Schlafzimmer benutzt werden kann, was nicht leicht für Leute ist, die von anderen gefunden werden Hier können Sie weitere Informationen über handyblocker kaufen-Interferenzen erhalten.

 Der Name des Mobiltelefon-Störers, der im Schlafzimmer benutzt wird, ist "versteckte Handy-Störsender, die für Handygebrauch entworfen sind", weil sein Entwurf das selbe wie das Malerei ist, also ist es nicht einfach für andere, es zu finden, selbst wenn es benutzt wird Die Neben dem Interferenzband sind diese Hörer-Jammer auch hervorragend, weil sie je nach eingestellter Signalstärke gleichzeitig Signale für CDMA, GSM, DCS, PCS und 3G mit einer Reichweite von bis zu 60 Metern sperren können. Also, mit dem es gibt es keinen Zweifel, dass Sie sich Sorgen machen, dass, wenn Sie tief schlafen gehen, werden Sie durch das Telefon gestört werden. Während des anderen Tages, wenn du aufwachst, wirst du voller Geist sein, um deine Arbeitseffizienz nicht zu verbessern und so weiter.

So einen GPS- und Handy-Jammer bekommt man im Internet schon für rund 70Euro.

Handy-Jammer sind Störgeräte, die die Verbindung zwischen Mobiltelefonen und Sendemasten durch aktives Senden unterbrechen – und hochgradig illegal. Nur in Gefängnissen werden sie beispielsweise in Deutschland eingesetzt, um das Telefonieren mit eingeschmuggelten Handys zu unterbinden.

Handy störsender kaufen

Wer privat einen Kampf gegen Mobiltelefonierer führt, hat (zum Glück) schlechte Karten: Die Jammer sind teuer, schwer zu bekommen und auffällig. Außerdem lassen sie sich aufgrund ihrer hohen Sendeleistung vergleichsweise einfach anpeilen – ähnlich wie früher die illegalen Verstärker von CB-Funkern, die sogenannten Brenner.

Doch dieser Aufwand ist gar nicht nötig, wie Informatiker der TU Berlin gerade auf der Usenix-Konferenz gezeigt haben: Theoretisch reichen elf Handys und etwas Open-Source-Software, um das komplette Netz eines kleineren Handy Störsender Mobilfunkanbieters in einer Großstadt wie Berlin lahmzulegen. Hier findet sich die Zusammenfassung des Vortrags.

Bei der Software handelt es sich um ein Open-Source-Baseband. Das Baseband ist quasi die Modem-Firmware, die auf jedem Mobiltelefon und Smartphone installiert ist und die grundlegende Kommunikation mit dem Handy-Netz übernimmt.

Geht ein Anruf ein, startet der Netzbetreiber einen Rundruf – das sogenannte Paging: Alle Sendemasten im Umkreis des potentiellen Empfängers schicken eine Botschaft, die von allen eingebuchten Mobiltelefonen empfangen wird. Die Nachricht: "Ich habe einen Anruf", ergänzt um eine eindeutige Identifikation des Ziels. Kommt diese Nachricht beim richtigen Mobiltelefon an, antwortet es mit einem "hier, hier". Der Anruf wird in die passende Zelle durchgestellt und erreicht dort das Handy des Empfängers.

Da der Handy-Empfang in den Ruhezonen des ICE nicht verstärkt wird, bricht das Gespräch dann gerne mitten im Gespräch ab, wenn der Zug durch ein unterversorgtes Gebiet fährt. Den darauffolgenden Monolog kann jeder im Zug dann schon auswendig mitsprechen: „Hallo? Hallo? Bist du noch dran? Ich glaube, der Empfang ist gerade schlecht, ich rufe dich gleich noch einmal an!“ Und dann geht es von vorne los. In der Ruhezone ist es so mitunter schlimmer als im Telefonabteil.

http://www.jammer-shop.com/de/3-antenne-mini-Storsender-bleiben-ruhig.html

handyblocker jammer kaufen

Le 19 juillet 2017, 12:15 dans Humeurs 0

Dieser Mann ist keine Figur aus einem Science-Fiction Film, sondern ein Schweizer Polizist in Davos. Die Kantonspolizei Graubünden hat sich für die Bewachung des WEF mit modernster Technik ausgerüstet.

Bei der Waffe im Bild handelt es sich aber nicht um ein futuristisches Maschinengewehr, sondern um einen sogenannten Jammer – einen handyblocker kaufen, mit dem Drohnen abgewehrt werden können. Das Modell «HP 47 Counter UAV Jammer» des deutschen Herstellers «H.P. Marketing & Consulting Wüst» kann Drohnensignale im Umkreis von 300 Metern blockieren.

Die Szene wurde während einem Testlauf aufgenommen. Die Sorge der Polizei ist vor allem, dass Drohnen für Bildaufnahmen von Polizei- und Militärpositionen eingesetzt werden könnten, im schlimmsten Fall aber auch für einen Angriff.
Drohnen einfangen

Obwohl die «HP 47» einer Schusswaffe ähnlich sieht, lassen sich mit ihr also nicht wirklich Drohnen abschiessen. Doch sie verhindert, dass die erfasste Drohne noch Signale senden kann und unterbricht die Verbindung zur Fernbedienung.

Remote Control Störsender

Die Drohne fällt aber nicht einfach zu Boden, sondern schwebt vor Ort innerhalb eines Felds, das der Jammer bestimmt. Scharfschützen könnten dann auf die Drohne zielen oder sie mittels einer anderen Drohne mit einem Netz einfangen und herunterholen.

Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete DroneTracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz) Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen verlieren die Drohnen die Orientierung. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen.

„Ferngesteuerte Drohnen fliegen in der Regel nur in bestimmten Frequenzbereichen“, erklärt Alexander F. Wüst, CEO von HP. „Unser Jammer stört gezielt die Frequenzen der Drohnen und stoppt sie, ohne sie zu beschädigen.“

Doch nicht jede Organisation darf Störsender einsetzen, da die Gefahr besteht, auch andere Funk- und WLAN-Verbindungen in der Umgebung zu beeinträchtigen. „Der Jammer wird daher vor allem zum Schutz von Regierungseinrichtungen, Großveranstaltungen und Gefängnissen zum Einsatz kommen“, erklärt Lamprecht.

Auch andere Drittanbieter-Produkte wie Warnleuchten, Nebelgranaten, automatische drohnen jammer kaufen Rollläden oder Sirenen können je nach Bedarf über einen erweiterten API-Zugriff in die DroneTracker-Plattform integriert werden.

ich möchte nun mal ein Thread eröffnen, über die Frage, ob ein sogenannter Handyblocker im eigenen PKW betrieben werden darf. Es heißt so nach dem Gesetz, dass der Besitz erlaubt, jedoch die Anwendung verboten ist. Demnach wäre das ein Verstoß gegen das TKG und damit strafbar. Weiter ist es aber nicht konkretisiert, in welchen Fällen dies ausnahmsweise erlaubt sein könnte oder auch dann strafbar wäre, obwohl dadurch kein Schaden oder eine Behinderung entsteht. Die Begründung heiße, dass dadurch kein Notruf abgesetzt werden kann. Das ist aber schön und gut.

Ich kenne jemanden, der solch ein Gerät in einem Firmenwagen betreibt, um gezielt die GPS Standortbestimmung unkenntlich, um damit blau zu machen. Er schließt das Gerät zum Betrieb am Zigarettenanzünder an. Dabei ist es nur die Störung des GPS, nicht des Mobil- oder Polizeifunks. Damit stelle ich mir schwer vor, das das Handy Störsender mit dem Telekommunikationsgesetz was zu tun hat.

http://www.jammer-shop.com/de/multifunktions-wifi-handy-storsender.html

gps jammer störsender fürs auto

Le 8 juin 2017, 09:57 dans Humeurs 0

Nach einem Bericht des TV-Senders RTL hat ein großer Elektronikmarkt in seinen Filialen tragbarer handy-signal störsender einbauen lassen, um seine Kunden am direkten Preisvergleich mithilfe ihrer Handys zu hindern. Ein Verkaufsleiter eines namentlich nicht genannten Retailers hat demnach in der Sendung "Nicht mit uns! Die große Schnäppchen-Lüge" vom 19. August (hier ansehen, Teil 3) ausgesagt, dass die Firmenleitung illegale Mobilfunkstörsender in Filialen einbauen habe lassen, um die mobile Internet-Verbindung von Smartphones und Tablets zu blockieren.

Damit soll dem Phänomen "Showrooming" Einhalt geboten werden. Zu schaffen macht vielen Einzelhändlern und Flächenmärkten nämlich die Angewohnheit vieler Kunden, immer wieder vor den Produktregalen ihre Smartphones zu zücken. Eine Eingabe des Produktnamens erlaubt ihnen dabei per Browser oder per App eine schnelle Suche nach preiswerteren Angeboten in Online-Shops – zum Beispiel, um die versprochenen und beworbenen Schnäppchenpreise zu überprüfen.
Installation unter falschem Vorwand

Funkstörer kaufen

In der RTL-Sendung gibt der Mann, der als Verkaufsleiter einer Filiale für eine der großen Handelsketten arbeitet, an, dass in jeder der Filialen seines Arbeitgebers bis zu fünf Störsender angebracht seien. Diese legen den Mobilfunk und somit den Empfang des Mobiltelefons lahm.

Die Sender sollen dabei von Handwerkern installiert worden seien, meist unter falschem Vorwand ("Wartung am Kamerasystem"). Nicht einmal der jeweilige Marktleiter soll davon etwas wissen. Die Entscheidung über Handy signal störsender treffe laut dem Informanten die Geschäftsleitung der Elektronikmarktkette. Welche Elektronikkette die Smartphones ihrer Kunden blockiert, bleibt nach der Sendung aber unklar.

Der Cyborg Unplug-Störsender des Entwicklers Julian Oliver ist denkbar einfach zu bedienen. Das Gerät wird einfach in eine Steckdose gesteckt. Anschließend wählt man, ob der Cyborg Unplug im "Territory Mode" die Infrastruktur abschotten soll, welche dem Nutzer selber gehört. Außerdem steht noch der der "All Out Mode" zur Verfügung, über den man alle unerwünschte Geräte aus allen gespeicherten Netzen abmelden kann.

Hat man den Cyborg Unplug eingestöpselt, dann scannt das Gerät die Umgebung nach nicht erwünschten Geräten wie Google Glass, Drohnen mit ein- oder angebauten Kameras oder auch Skype-Sessions ab. Wird etwas derartiges gefunden, dann trennt der Cyborg Unplug automatisch deren WLan-Verbindung zum Hotspot. Damit ist die Verbindung dieser Geräte zum Internet gestört und es ist nicht mehr möglich, eventuell geschossene Bilder oder aufgenommene Videos und Gespräche hochzuladen. Nachteil ist, dass gps störsender fürs auto Bilder, Videos und Audiodateien auf den Geräten wie Google Glass trotzdem lokal gespeichert werden können. Begibt sich jemand also aus dem Einflussbereich des Cyborg Unplug, so kann er seine Daten eben mit etwas Verzögerung hochladen.

Anhand ihrer MAC-Adressen soll der Cyborg Unplug unerwünschte Geräte erkennen. Diese Adressen werden in einer Datenbank gespeichert, die ständig aktualisiert werden soll. Der Cyborg Unplug soll noch Ende September in den Handel kommen und abhängig von der Ausstattung für 50, beziehungsweise 100 Dollar verkauft werden.

Ihr tägliche Zugfahrt nach Zürich sei eine Tortur gewesen, schilderte die Fau der Zeitung 20 Minuten. Doch dann schritt sie zur Tat. Für 150 Franken bestellte sie im Internet einen Handy-Störsender. Das Gerät sendet ein starkes drohnen jammer kaufen und legt im Umkreis von zehn Metern das Mobilfunknetz lahm. Fortan war Schluss mit den nervigen Nebengeräschen im Abteil. "Es ist genial. Seit ich das Gerät in der Handtasche habe, kann ich in Ruhe mein Buch lesen", freut sich die Frau.

http://www.jammer-shop.com/de/jammer-verwalten-ihre-kinder.html

 

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