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funkfernbedienung störsender jammer

Le 15 mars 2017, 08:58 dans Humeurs 0

Weil er seinen verhängnisvollen Hang zum feinen Leben nicht bremsen konnte, muss der Bürokaufmann Andrzej P. (54) für zwei Jahre ins Gefängnis. Den vornehmen Lebensstil hatte er durch gemeine funkfernbedienung störsender Diebstähle finanziert, die er mit raffiniertester Technik beging.

In seinem eigenen Auto lag der Dieb auf der Lauer, wenn Fahrer luxuriöser Autos in der Großen Elbstraße nach einem Parkplatz suchten. Sobald die Fahrer ihren Mercedes oder BMW verließen und mit der Fernbedienung ihr Auto abschließen wollten, ging der Bürokaufmann mit einem Störsender dazwischen. Dadurch wurde die Schließfunktion blockiert. Die Autobesitzer merkten jedoch nicht, dass die Türen unverriegelt blieben. Sobald sie in einem Lokal oder Geschäft verschwunden waren, räumte der Dieb in aller Ruhe die Autos aus.
Der "Jammer" kam aus England

Die Störsender, Jammer genannt, hatte sich Andrzej P. aus England besorgt. „Im Fernsehen hatte ich einen Bericht über die Störsender gesehen. Mit dem Weiterverkauf der Jammer wollte ich in Deutschland gutes Geld verdienen“, erklärte der Angeklagte Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz) gestern vor dem Amtsgericht Altona.

Unsere Kernkompetenz ist die frühzeitige, zuverlässige Detektion ziviler Drohnen“, sagt Dedrone-CEO Jörg Lamprecht, „aber insbesondere unsere Kunden aus dem Regierungsbereich haben immer wieder nach einer Technologie gefragt, mit der sie identifizierte Drohnen aktiv abwehren können. Mit der Integration des Jammers in unsere Plattform bieten wir ihnen jetzt eine automatisierte, effektive Gesamtlösung.“

Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete Drone Tracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen sollen die Drohnen die Orientierung verlieren. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen.

Vokabeln kurz im Netz checken, die Matheaufgaben schnell dem Kumpel mailen, weil man selbst nicht weiter weiß: Der Schulleiter eines Salzburger Gymnasiums hatte genug von der handyblocker Schummelei seiner Schüler per Smartphone. Das Einsammeln der Telefone habe nicht funktioniert: «Die kommen mit zwei Handys, geben das von der Oma ab und behalten ihr Smartphone», sagte er österreichischen Medien.

Für den ordnungsgemäßen Ablauf von Abiturprüfungen im vergangenen Jahr schritt der Lehrer dann zur Selbstjustiz. Er bestellte sich einen Handy-Störsender und stellte ihn auf die Toilette. Im Umkreis von 15 Metern war nun kein Empfang mehr möglich. Doch plötzlich kamen zwei Mitarbeiter des Fernmeldebüros mit Peilgeräten in die Schule, orteten den Störsender und beschlagnahmten ihn.

Mit manchen Modellen können nicht nur die Mobiltelefonbänder (GSM, UMTS, LTE, ...), sondern auch Ortungssysteme (GPS, Glonass, Galileo,...), Datenübertragungsnetze (WLAN, RLAN, WiMax, ...) oder drahtlose Alarmsysteme gestört werden.

Auch die Nutzung hat sich weiterentwickelt. Während die Geräte früher lediglich verwendet wurden, um Natelgespräche in Zügen, Restaurants oder Kinos zu unterbinden, werden sie heute auch für kriminelle Handlungen eingesetzt: Diebstahl von Autos oder Lastwagen, GPS-Jammer die wertvolle Güter transportieren (durch Außerbetriebsetzung der Ortung des Fahrzeugs), Diebstahl in Häusern und Wohnungen (durch Neutralisierung des schnurlosen Alarmsystems) usw.

Die Verwendung von Störsendern ist strikt verboten, denn sie verursacht nicht nur Unannehmlichkeiten für die Nutzer des Funkfrequenzspektrums und begünstigt kriminelle Handlungen, sondern kann auch schwerwiegende Folgen für die Sicherheit haben. So können dadurch namentlich Notrufe bei einem Unfall oder die Alarmierung der Notfalldienste wie Feuerwehr, Polizei oder Ambulanz.

An seinem Auto waren keine Beschädigungen oder Einbruchsspuren erkennbar. Demnach war man davon ausgegangen, dass bei der Tat ein sogenannter "Jammer", ein Störsender, verwendet wurde.mobile störsender Damit wird das Signal einer Funkfernbedienung unterdrückt und die Fahrzeugtüren werden in solchem Fall nicht versperrt. Bei einem weiteren Einbruch wurde am 14. Dezember 2015 auf dem gleichen Parkplatz die Seitenscheibe eines Pkw eingeschlagen und ein Rucksack gestohlen.

http://www.jammer-shop.com/de/remote-control-stoesender.html

Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz)

Le 17 janvier 2017, 08:30 dans Humeurs 0

Die Regulierungsbehörde hat bei einem Händler Bauteile für Störsender beschlagnahmt, die er über das Internet verkaufen wollte. Das ist verboten ? und kann teuer werden.

Die Bundesnetzagentur hat einem Händler den Verkauf von selbstgebastelten Störsendern untersagt. Der Beschuldigte habe rund 60 selbstgebaute Störsender über das Internet verkauft, teilte die Regulierungsbehörde am Freitag in Bonn mit. Bei einer handy signal blocker Durchsuchung seien "entsprechende Geräte sichergestellt" worden. Dabei handelte es sich nach Angaben eines Behördensprechers unter anderem um Bauteile für den Eigenbau.

Die Bundesnetzagentur überwacht als Regulierungsbehörde für den Telekommunikationssektor auch die Nutzung der Funkfrequenzen. Dabei überprüft sie eigenen Angaben zufolge seit 2006 verschiedene Verkaufsplattformen, um illegale Störsender zu finden. Die Geräte sind je nach Bauart geeignet, verschiedene Funkbereiche wie Mobilfunk, GPS, WLAN oder Alarmsysteme zu stören.

"Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden. Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

Die Bundesnetzagentur ist gegen einen Verkäufer von selbstgebauten Handy Störsender (Jammer) vorgegangen. Die Behörde hat dem Verkäufer den Verkauf der Jammer untersagt.

Als Begründung schreibt die Bundesnetzagentur in ihrer Mitteilung: "Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden". Und weiter: "Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

Die Bundesnetzagentur konnte nach eigener Aussage dem Beschuldigten im Rahmen einer Durchsuchungsmaßnahme nachweisen, rund 60 selbstgebaute Störsender über das Internet verkauft zu haben. Sie ließ entsprechende Geräte sicherstellen und dem Beschuldigten den Vertrieb untersagt. Außerdem prüft die Behörde die Einleitung eines Bußgeldverfahrens.

Das sind jetzt harte Zeiten. Ebola in New York, ein Polizistenmörder in Kalifornien. Und die Terroristen sind sowieso überall. Immerhin erklärt Bill O’Reilly, wie das alles zusammenhängt, denn es hängt wirklich alles zusammen. Bill O’Reilly moderiert streng, aber gütig die Sendung «O’Reilly Factor» auf Fox News. «Achtung, Sie betreten jetzt die No Spin Zone», sagt er. Das soll heissen, dass er weder Lügen noch Beschönigungen noch Ausflüchte duldet.

Ebola. Man müsse sofort ein Reiseverbot nach gps störsender fürs auto Westafrika verhängen, verlangt O’Reilly, und alle Rückkehrer drei Wochen lang isolieren. Präsident Barack Obama und die linke Presse seien natürlich dagegen – aus politischer Korrektheit und falscher Rücksicht auf die Schwarzen. «Je länger Obamas Regierung aber einen vernünftigen Schutz vor dem Virus hinauszögert, desto zorniger sollten sie, die amerikanischen Bürger, werden.»

Wie in Österreich ist die Rechtslage auch in Deutschland und vielen Teilen der EU: Die «Jammer», handygroße Störsender, die durch Störwellen alle Mobilfunksignale im Umkreis von 15 Metern blockieren, dürfen zwar gekauft, aber privat nicht genutzt werden.

brouilleur portable

Offiziell dürfen mit dem Signalstörer nur Behörden arbeiten. Verschiedene Bundesländer haben in den vergangenen Jahren damit begonnen, ihre Gefängnissen mit den Sendern auszustatten - etwa Nordrhein-Westfalen. In der Freiheit jedoch lässt nur Frankreich die Handystörer zu: Dort dürfen Störsender in Kinos, Theater und bei öffentlichen Veranstaltungen eingesetzt werden.

Unsere Kernkompetenz ist die frühzeitige, zuverlässige Detektion ziviler Drohnen“, sagt Dedrone-CEO Jörg Lamprecht, „aber insbesondere unsere Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz) Kunden aus dem Regierungsbereich haben immer wieder nach einer Technologie gefragt, mit der sie identifizierte Drohnen aktiv abwehren können. Mit der Integration des Jammers in unsere Plattform bieten wir ihnen jetzt eine automatisierte, effektive Gesamtlösung.“

Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete Drone Tracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen sollen die Drohnen die Orientierung verlieren. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen.

Auf den Verkäufer sei man bei der Überwachung der einschlägigen Marktplätze im Internet aufmerksam geworden, teilte die Bundesnetzagentur mit. Durch die bei der Razzia aufgefundenen Beweismittel könne man dem Beschuldigten den Verkauf von rund 60 Störsendern nachweisen. drohnen jammer kaufen Diese stammten sogar aus eigener Produktion. Mehrere Geräte konnten demnach außerdem sichergestellt werden. 

"Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

http://www.petsusa.org/events/handyblocker-stortsender-jammer

 

 

Handy Störsender kaufen

Le 27 décembre 2016, 06:09 dans Humeurs 0

Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass funkstörer kaufen immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur und ergänzt: „Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen.“

Die Bundesnetzagentur konnte dem Beschuldigten im Rahmen einer Durchsuchungsmaßnahme nachweisen, rund 60 selbstgebaute Störsender über das Internet verkauft zu haben und hat entsprechende Geräte sichergestellt. Sie hat dem Beschuldigten den Vertrieb untersagt und prüft die Einleitung eines Bußgeldverfahrens.

Die Bundesnetzagentur führt seit 2006 auf unterschiedlichen Verkaufsplattformen Recherchen durch, um illegale Störsender ausfindig zu machen. Hierbei handelt es sich um Geräte, die verschiedene Funkbereiche stören können wie z. B. Mobilfunk, GPS, WLAN oder Alarmsysteme.

brouilleur

Wenn der illegale handyblocker Verkauf eines Störsenders aufgedeckt wird, geht die Bundesnetzagentur gegen den Verkäufer vor. Dies kann mittels einer richterlich angeordneten Durchsuchung sein und die Sperrung der Angebote auf der Internetplattform nach sich ziehen.

Der Vertrieb und Betrieb von Störsendern durch Privatpersonen oder Unternehmen ist in ganz Europa und auch in den USA und Japan nicht gestattet. Marktteilnehmer, die dennoch Störsender in den Verkehr bringen, handeln in Deutschland ordnungswidrig und können mit Bußgeldern bis zu fünfzigtausend Euro geahndet werden.

Auf den Verkäufer sei man bei der Überwachung der einschlägigen Marktplätze im Internet aufmerksam geworden, teilte die Bundesnetzagentur mit. Durch die bei der Razzia aufgefundenen Beweismittel könne man dem Beschuldigten den Verkauf von rund 60 Störsendern nachweisen. Diese stammten Störsender sogar aus eigener Produktion. Mehrere Geräte konnten demnach außerdem sichergestellt werden.

"Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen.

Super, so etwas wollen Sie haben? Das ist nicht so einfach. Hierzulande und auch in zahlreichen anderen Staaten, unter anderem in der gesamten EU, sind Handy-Störsender im Betrieb von Privatpersonen verboten. Das liegt unter anderem daran, dass Handy Störsender nicht nur den privaten Funkverkehr unterbinden, sondern auch den Funk von Polizei, Feuerwehr und anderen wichtigen Institutionen. Außerdem könnten keine Notrufe mehr abgeschickt werden.

Theoretisch könnte man die Handystörsender zwar im Ausland erstehen, allerdings ist die Einfuhr solcher Geräte ebenfalls verboten und wird streng kontrolliert. Zuwiderhandlungen werden mit hohen Geldbußen und Beschlagnahmung der Geräte geahndet.

Potenzielle Interessenten für Handy-Störsender finden sich viele. Überall dort, wo das Nutzen von Handys unerwünscht ist, würden sich ohne das Verbot wohl schnell solche Störsender etablieren: Schulen, Kirchen, Kinos und Theater, aber auch einige Firmen und Arbeitgeber würden wohl gerne auf Handy-Störsender zurückgreifen. Geschäfte könnten verhindern, dass Kunden noch vor Ort im Laden Online-Preisvergleiche durchführen.
bluetooth jammer im Dienste der Kriminalität

Ebenfalls beliebt sind Handy-Störsender in Verbindung mit Verbrechen. Störsender unterbrechen nicht nur die Verbindung zum Handynetz und verhindern damit das Absetzen eines Notrufes, sondern stören auch Funkverbindungen und kabellose Alarmanlagen. Verbrecher können sich dies zu Nutze machen und so beispielsweise Geldtransporter oder alarmgesicherte Gebäude einfacher angreifen.

Vermutlich werden auch Flugzeuge künftig unterteilt sein in Telefonbereiche und handyfreie Zonen. Was das bedeutet, kennt man bereits von der Bahn. Dort dürfen Reisende zwischen Abteilen in Handyzonen und Ruhezonen wählen – zumindest, wenn der Zug nicht bereits so voll ist, dass man glücklich sein muss, überhaupt irgendwo sitzen zu können.

Das Prinzip ist eigentlich einfach: In der Handyzone ist der Empfang für Mobiltelefone verstärkt, in der Ruhezone nicht. Nun hat die Bahn auch noch angekündigt, den Mobilfunkempfang im ICE weiter zu verstärken. Die Ruhezonen sollen davon weiterhin verschont bleiben. Dort weisen kleine Symbole mobilfunk storsender darauf hin, dass Telefonate unerwünscht sind: Strichmännchen, die sich verschwörerisch einen Finger vor den Mund halten. Allerdings scheint regelmäßig mindestens eine Person im Großraumwagen diese Schilder nicht zu sehen und beginnt lautstark zu telefonieren.

Da der Handy-Empfang in den Ruhezonen des ICE nicht verstärkt wird, bricht das Gespräch dann gerne mitten im Gespräch ab, wenn der Zug durch ein unterversorgtes Gebiet fährt. Den darauffolgenden Monolog kann jeder im Zug dann schon auswendig mitsprechen: „Hallo? Hallo? Bist du noch dran? Ich glaube, der Empfang ist gerade schlecht, ich rufe dich gleich noch einmal an!“ Und dann geht es von vorne los. In der Ruhezone ist es so mitunter schlimmer als im Telefonabteil.

https://uberant.com/article/220263-handyblocker-kaufen/

 

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