Die Regulierungsbehörde hat bei einem Händler Bauteile für Störsender beschlagnahmt, die er über das Internet verkaufen wollte. Das ist verboten ? und kann teuer werden.

Die Bundesnetzagentur hat einem Händler den Verkauf von selbstgebastelten Störsendern untersagt. Der Beschuldigte habe rund 60 selbstgebaute Störsender über das Internet verkauft, teilte die Regulierungsbehörde am Freitag in Bonn mit. Bei einer handy signal blocker Durchsuchung seien "entsprechende Geräte sichergestellt" worden. Dabei handelte es sich nach Angaben eines Behördensprechers unter anderem um Bauteile für den Eigenbau.

Die Bundesnetzagentur überwacht als Regulierungsbehörde für den Telekommunikationssektor auch die Nutzung der Funkfrequenzen. Dabei überprüft sie eigenen Angaben zufolge seit 2006 verschiedene Verkaufsplattformen, um illegale Störsender zu finden. Die Geräte sind je nach Bauart geeignet, verschiedene Funkbereiche wie Mobilfunk, GPS, WLAN oder Alarmsysteme zu stören.

"Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden. Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

Die Bundesnetzagentur ist gegen einen Verkäufer von selbstgebauten Handy Störsender (Jammer) vorgegangen. Die Behörde hat dem Verkäufer den Verkauf der Jammer untersagt.

Als Begründung schreibt die Bundesnetzagentur in ihrer Mitteilung: "Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden". Und weiter: "Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

Die Bundesnetzagentur konnte nach eigener Aussage dem Beschuldigten im Rahmen einer Durchsuchungsmaßnahme nachweisen, rund 60 selbstgebaute Störsender über das Internet verkauft zu haben. Sie ließ entsprechende Geräte sicherstellen und dem Beschuldigten den Vertrieb untersagt. Außerdem prüft die Behörde die Einleitung eines Bußgeldverfahrens.

Das sind jetzt harte Zeiten. Ebola in New York, ein Polizistenmörder in Kalifornien. Und die Terroristen sind sowieso überall. Immerhin erklärt Bill O’Reilly, wie das alles zusammenhängt, denn es hängt wirklich alles zusammen. Bill O’Reilly moderiert streng, aber gütig die Sendung «O’Reilly Factor» auf Fox News. «Achtung, Sie betreten jetzt die No Spin Zone», sagt er. Das soll heissen, dass er weder Lügen noch Beschönigungen noch Ausflüchte duldet.

Ebola. Man müsse sofort ein Reiseverbot nach gps störsender fürs auto Westafrika verhängen, verlangt O’Reilly, und alle Rückkehrer drei Wochen lang isolieren. Präsident Barack Obama und die linke Presse seien natürlich dagegen – aus politischer Korrektheit und falscher Rücksicht auf die Schwarzen. «Je länger Obamas Regierung aber einen vernünftigen Schutz vor dem Virus hinauszögert, desto zorniger sollten sie, die amerikanischen Bürger, werden.»

Wie in Österreich ist die Rechtslage auch in Deutschland und vielen Teilen der EU: Die «Jammer», handygroße Störsender, die durch Störwellen alle Mobilfunksignale im Umkreis von 15 Metern blockieren, dürfen zwar gekauft, aber privat nicht genutzt werden.

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Offiziell dürfen mit dem Signalstörer nur Behörden arbeiten. Verschiedene Bundesländer haben in den vergangenen Jahren damit begonnen, ihre Gefängnissen mit den Sendern auszustatten - etwa Nordrhein-Westfalen. In der Freiheit jedoch lässt nur Frankreich die Handystörer zu: Dort dürfen Störsender in Kinos, Theater und bei öffentlichen Veranstaltungen eingesetzt werden.

Unsere Kernkompetenz ist die frühzeitige, zuverlässige Detektion ziviler Drohnen“, sagt Dedrone-CEO Jörg Lamprecht, „aber insbesondere unsere Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz) Kunden aus dem Regierungsbereich haben immer wieder nach einer Technologie gefragt, mit der sie identifizierte Drohnen aktiv abwehren können. Mit der Integration des Jammers in unsere Plattform bieten wir ihnen jetzt eine automatisierte, effektive Gesamtlösung.“

Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete Drone Tracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen sollen die Drohnen die Orientierung verlieren. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen.

Auf den Verkäufer sei man bei der Überwachung der einschlägigen Marktplätze im Internet aufmerksam geworden, teilte die Bundesnetzagentur mit. Durch die bei der Razzia aufgefundenen Beweismittel könne man dem Beschuldigten den Verkauf von rund 60 Störsendern nachweisen. drohnen jammer kaufen Diese stammten sogar aus eigener Produktion. Mehrere Geräte konnten demnach außerdem sichergestellt werden. 

"Erfahrungen der Bundesnetzagentur und der Polizei zeigen, dass Störsender immer wieder bei Straftaten zum Einsatz kommen. Es gibt Täterbanden, die Ladendiebstahl mit Hilfe von Störsendern verüben, indem sie Diebstahlsicherungsanlagen überwinden", erklärte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Im vergangenen Jahr wurden auch vermehrt Autoschlösser mit Störsendern manipuliert, um Gegenstände aus dem Fahrzeug zu stehlen."

http://www.petsusa.org/events/handyblocker-stortsender-jammer